Hier werden die Spielberichte in Kurzform zum Nachlesen angeboten.Da es ja genug Seiten
im Web gibt ,dazu noch Presse und die anderen Medien werde ich mich hier auf das nötigste beschrenken,sprich Torschützen ,Karten
Zuschauerzahlen , Meinung zum Spiel und Ausblick auf die nächste Begegnung.
Hinrunde
1.Spieltag
Karlsruher SC - MSV Duisburg 3:2 (3:2)
17 087 Zuschauer trauten ihren Augen nicht ,es waren gerademal 17 Sekunden gespielt und schon lag der KSC
im ersten Spiel der Saison mit 0:1 im Rückstand ,Torschütze für die Gäste Wolze mit einem Linksschuss.Doch der der KSC schlug postwendend zurück und
dies gleich zweimal , Iashvili in der 5.Minute mit einem Kopfball und Lavric mit einem Linksschuss in der 6.Minute sorgten für die Führung der Hausherren.
In einem flotten Spiel das die Besucher begeisterte ,sorgte Staffeldt mit einem 17-Meter-Freistoß der vom Duisburger Wolze noch abgefälscht wurde
mit dem 3:1 für eine kleine Vorentscheidung in dieser Partie.
In den letzten Minuten vor der Pause verlor den KSC kurz den Faden und kassierte in der 44.Minute durch Wolze prommt das 3:2 was auch den Halbzeitstand darstellte.
Auch im zweiten Durchgang blieb das Spiel kurzweilig und der KSC fand wieder zu seinem Spiel ohne jedoch noch weitere Treffer erzielen zu können.
Der Duisburger Pliatsikas sah in der 76.Minute noch die gelb-rote Karte aber auch dies änderte nichts mehr am Spielstand.
Am Ende sprang ein verdienter Sieg für den KSC herraus mit dem alle zufrieden sein können.
2.Spieltag
TSV 1860 München - Karlsruher SC 2:1 (1:1)
Unglückliche Niederlage bei den Löwen
Vor mehr als 26 000 Zuschauern unterlag der KSC am Samstagmittag mehr als unglücklich in der Allianz-Arena dem TSV 1860 München mit 2:1 (1:1).
Mit der gleichen Mannschaft die den MSV mit 3:2 geschlagen hatte begann der KSC sein Spiel in dem er anfangs keine Probleme hatte und sich immer wieder gut in Szene setzen konnte ohne jedoch was zählbares dabei heraus zu holen.
Mit der Zeit kam aber der Gastgeber immer besser ins Spiel und erzielte in der 35.Minute dann auch das 1:0 durch Christopher Schindler.
Wieder ein Rückstand ,aber wieder bewies der KSC Moral und stemmte sich dagegen und nur zwei Minuten später nach einem Foul an Terrazzino im Strafraum und einem sicher verwandeltem Elfmeter von Kapitän Iashvili stand es zur Freude der gut 2 000 mitgereisten KSC Fans 1:1.
Auch der zweite Durchgang blieb offen und der KSC erspielte sich einige gute Möglichkeiten die allerdings alle nichts zählbares brachten.
Auch der Unparteiische Babak Rafati der einige unglückliche Entscheidungen gegen den KSC pfiff tat sein Übriges.
Das 2:1 für den Gastgeber fiel nach einer Ecke in der 56.Minute durch Aigner ,Pech auch hier für den KSC da ein vorangegangenes Foul an Terrazzino an der Strafraumgrenze nicht geahndet wurde.
Der KSC versuchte nochmals alles um den verdienten Punkt doch noch zu holen , allein Lavric hätte locker für den Punkt sorgen können.
Am Ende reichte es leider nicht ,dennoch ist es eine Niederlage die Mut macht ,denn mit so einer Leistung ist mir vor den nächsten Aufgaben nicht bange ,Kopf hoch und weiter so !!!
DFB Pokal 1.Runde
Karlsruher SC -Alemannia Aachen 3:1 (1:1) KSC nach Sieg über Aachen in Runde 2 !
Vor 15 118 Zuschauern im Wildpark-Stadion empfing der KSC am Sonntagmittag die in der Liga noch sieglosen Gäste aus Aachen.
In einer flotten Anfangsphase versuchte der KSC schnell das Heft in die Hand zunehmen und hatte auch prompt die ersten Möglichkeiten ,dass erste Tor allerdings erzielten die Gäste ,nachdem der Aachener Stiepermann sich in den blau-weißen Strafraum durchkämpfte und durch Kempe umgerempelt wurde gab es Strafstoß für die Alemannia den Kratz souverän verwandelte (7.).
Drittes Spiel dritter Rückstand ,doch der KSC lies sich nicht aus der Ruhe bringen und spielte sein Spiel das sich gut anschauen lies weiter.
Nachdem der Druck des KSC immer größer wurde und Patrick Milchraum einen Ball perfekt traf stand es nach 26.Minuten zur Freude aller 1:1.
Beim KSC lief es nun immer besser und sie erspielten sich einige Möglichkeiten ,doch bis zur Pause folgten keine weiteren Treffer ,sodass es beim 1:1 blieb.
Der zweiten Durchgang gehörte Anfangs den Gästen aus Aachen und der KSC konnte froh sein mit Orlishausen einen sicheren Schlussmann in seinem Kasten zu haben. Zusehens verflachte dann die Partie und beide Mannschaften holten etwas Luft für die letzten Minuten die dann wieder voll dem KSC gehörten. Nach einem Eckball von Stadler köpfte Kempe zum 2:1 ein ,was einer Vorentscheidung gleich kam und zur Freude aller kam es noch besser ,erst parierte Orlishausen in der Nachspielzeit einen Ball von Radu und dann leitete er mit einem weiten Abschlag das 3:1 für den KSC ein ,Torschütze war der eingewechselte Krebs (90. + 4).
Danach war nur noch feiern angesagt und es wurden die ersten Wunschgegner für die zweite Runde genannt.
Super KSC ,es hat erneut Spass gemacht so kann es gerne weiter gehen ,vielleicht schon Sonntag bei Erzgebirge Aue ?
3. Spieltag
FC Erzgebirge Aue - Karlsruher SC 0:2 (0:1) 2:0 Sieg in Aue !
Welch ein Saisonstart für den KSC ,nach dem Sieg im ersten Heimspiel gegen den MSV ,der mehr als unglücklichen Niederlage in München und dem Sieg im Pokal gegen Aachen folgte nun am dritten Spieltag ein verdienter 2:0 Sieg beim Heimstarken Erzgebirge Aue.
Vor ca.7000 Zuschauern im Erzgebirgsstadion setzte Coach Scharinger auf die Elf die Aachen besiegte. In einem flotten Spiel stand der KSC sicher und erspielte sich einige Möglichkeiten. Nach 16.Minuten war es Iashvili der den Ball zum 1:0 für die Blau-Weißen über die Torlinie schlenzte.
Jetzt war der Gastgeber aufgewacht und versuchte alles um den schnellen Ausgleich zu erzielen doch der KSC stand wie gesagt gut und hatte selbst noch Möglichkeiten das Ergebnis auszubauen ,doch weitere Treffer sollten keine mehr in den ersten 45 Minuten fallen.
Aufregung im zweiten Durchgang als Hochscheidt den Ball über die Linie drückte (58.), jedoch im Abseits stand und der Treffer beim Schiedsrichter zu Recht keine Anerkennung fand.
Für die Entscheidung sorgte in der 78.Minute der 5 Minuten vorher eingewechselte Krebs dem ein toller Treffer zum 0:2 gelang. Damit war das Spiel gelaufen und der Gastgeber hatte in den letzten Minuten Glück das sie nicht noch höher in Rückstand geraten sind.
Mit dem 2:0 Auswärtssieg hat man nun einen tollen Saisonstart hingelegt und den heißt es jetzt am kommenden Freitag gegen Aufsteiger Eintracht Braunschweig die heute eine empfindliche 0:3 Schlappe gegen Frankfurt hinnehmen mussten auszubauen.
Aufstellung: Orlishausen -
Lechner ,Hoheneder ,
Kempe - Milchraum - S. Haas-Staffeldt - Terrazzino, Iashvili , Buckley - Lavric
Einwechslungen: 73. Krebs für Terrazzino
90. Cuntz für Buckley
Vor über 19 000 Zuschauern unterlag der KSC am frühen Freitagabend im Karlsruher Wildpark Stadion dem Aufsteiger Eintracht Braunschweig verdient mit 1:3 (1:2).
Zwar begann der KSC wie in den letzten Spielen durchaus druckvoll und bestimmend die Partie und ging auch in der 9.Minute durch einen tollen Freistoß durch Staffeldt verdient in Führung ,doch danach gab man mehr und mehr das Heft aus der Hand.
Probleme hatte vor allem Stefan Müller der für Lechner der verletzt pausieren musste spielte.
Die Eintracht kam besser und besser ins Spiel und nutzte die Phase wo beim KSC nichts mehr zu laufen schien gnadenlos aus , Kumbela der eine starke Partie spielte sorgte in der 27.Minute für den Ausgleich der zu diesem Zeitpunkt nicht mehr überraschend kam und nach dem die KSC Mauer in der 35.Minute freundlicherweise mithalf ,stand es durch einen direkter Freistoß von Vrancic sogar 1:2 was auch den Halbzeitstand darstellte.
Die zweite Hälfte begann ohne Müller und mit einem leichten Strohfeuer vom KSC doch alles was auch versucht wurde verpuffte an diesem Abend und in der Schlussphase fing man sich dann auch noch das 1:3 durch Knuppke in der Nachspielzeit ein (90.+2).
Dies war mal wieder so ein Abend wo nichts lief und nichts klappen sollte ,jetzt heißt es dieses Spiel schnell abhacken und aus dem Kopf bekommen und nach vorne schauen ,denn die nächsten Gegner warten schon.
Aufstellung: Orlishausen -
St. Müller ,
Hoheneder ,
Kempe ,
Milchraum -
S. Haas ,
Staffeldt -
Terrazzino ,
Iashvili ,
Buckley -
Lavric
Einwechslungen: 46. Konrad für St. Müller
73. Zoller für Milchraum
78. Krebs für Buckley
Reservebank: Robles (Tor),
Aquaro,
Stadler,
P. Groß,
Cuntz,
A. Fink
5. Spieltag
FC Energie Cottbus - Karlsruher SC 2:0 (2:0)
KSC mit 0:2 Niederlage in Cottbus
Nach zwei Niederlagen in Folge ist die Anfangseuphorie rund um den Wildpark vorerst gestoppt.
Durch bekannte Verletzungsprobleme brachte Trainer Scharinger Neuzugang Aquaro der zu seinem ersten Einsatz für die Blau-Weißen kam.
Gastgeber Energie Cottbus die vor ihrem eigenen Publikum auf Wiedergutmachung aus waren übernahmen von Anfang an die Initiative in diesem Spiel.
In der 14.Minute erzielte Rangelov bereits das 1:0 für seine Farben und setzte somit ein Zeichen für den Gastgeber der immer besser ins Spiel kam.
Die Vorentscheidung fiel früh durch einen Foulelfmeter in der 22.Minute , Torschütze erneut Rangelov.
Vom KSC war bis dato einfach zu wenig zu sehen und so ging es mit diesem 2:0 in die Halbzeitpause.
Der zweite Durchgang brachte nicht viel neues ,die bessere Mannschaft blieb leider der Gastgeber ,beim KSC war man zwar bemüht aber zu Ideenlos und ohne den nötigen Biss ,dazu immer wieder die Probleme in der Abwehr so dass man am Ende mit dem 2:0 gut bedient war.
Jetzt muß am kommenden Samstag im Heimspiel gegen den FSV Frankfurt eine Reaktion von der Mannschaft folgen und drei Punkte eingefahren werden ,sonst findet man sich wieder da wo niemand den KSC in dieser Saison sehen möchte und wollte.
Also KSC Kopf und an Samstag denken ganz Karlsruhe und Region stehen hinter euch.
Oh je das war kein Samstagmittag für Karlsruher Fußballfans ,Dauerregen und dann so eine Leistung von den blau-weißen Helden ,ein Tag den man schnell vergessen sollte.
Mit 0:4 gegen den bislang sieglosen FSV Frankfurt ging der KSC gegen die Hessen unter und damit dürften die ruhigen Tage vorerst mal vorbei sein im Wildpark.
Benyamina leitete mit der erstbesten Chance und seinem Treffer aus fünf Meter zum 0:1 in der 6.Minute die dritte Niederlage für den KSC vor 12 062 Zuschauern ein.
Zu ungenaues Spiel des KSC machte des dem Gast an diesem Tage leicht und so kam was kommen musste ,das 0:2 in der 31.Minute erneut durch Benyamina.
In der 2.Hälfte versuchte der KSC weiter noch zu retten was zu retten ist ,doch es blieb alles zu harmlos und zu ungenau und hinten da flatterten die Nerven.
Als Yelen in der 53.Minute im Strafraum zu Fall kam und es Elfmeter gab war das Spielt endgültig verloren ,denn der Gefoulte trat selber an und machte das 0:3.
Der Ex-Karlsruher Chrisantus der eingewechselt wurde erzielte zu allem Übel dann in der 77 Minute noch das 0:4 was den Endstand bedeutete.
Wieder kein Tor geschossen ,wieder jede Menge bekommen keine Ordnung im Spiel ,dass alles erinnert doch sehr an die letzte Spielzeit ,nun kann man nur hoffen das nicht auch noch so eine Saison wie die letzte folgt ,denn die nächsten Aufgaben werden nicht leichter ,am Sa. 10.09.2011 13:00 Uhr folgt das schwere Auswärtsspiel in Düsseldorf ,danach kommt St.Pauli in den Wildpark und dann geht es nach Rostock ,als KSC Fan kann man da nur die Daumen drücken und hoffen.
Das es ein schweres Spiel für den KSC in Düsseldorf geben würde war allen klar, doch dass es gleich zu Beginn vor ca.27 000 Zuschauern so dick kommen würde dachte doch niemand. Wie gehabt tat sich der KSC in der Abwehr verdammt schwer und die Fortuna spielte immer wieder druckvoll nach vorne und provozierte dadurch die eine oder andere Notbremse ,sprich Foul die nicht ohne Folgen bleiben sollten. Als sich Stefan Müller im Zweikampf mit Bröker im Strafraum äußerst ungeschickt anstellte gab es nur eine Entscheidung ,Elfmeter für die Fortuna und gelb für Müller. Langeneke schnappt sich die Kugel und verläd Orlishausen mit seinem Flachschuss ins rechte Eck zur 1:0 Führung für den Gastgeber. Danach folgten weitere gelbe Karten durch Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer mit denen nicht alle immer einverstanden waren. Nach einem direkten Freistoß in der 20.Minute durch Rössler stand es 2:0 für Düsseldorf und man musste sich große Sorgen um den KSC machen , zumal St. Müller wegen wiederholten Foulspiels in der 21.Minute die gelb-rote Karte sah. Erneut nur 2 Minuten später leistete sich der Heimkeeper der Fortuna Ratajczak ein Handspiel außerhalb des Strafraums und sah dafür logischerweise die rote Karte ,somit ging das Spiel mit zehn gegen zehn weiter. In der 43. Minute der Anschlusstreffer für den KSC. Nach einer schönen Kombination über Alexander Iashvili und Louis Ngwat-Mahop passte der KSC-Kapitän den Ball flach durch den Sechzehner, wo Debütant Bogdan Müller nur noch zum 2:1 einzuschieben brauchte.
Auch in der 2.Hälfte hatte die Fortuna die besseren Chancen obwohl der KSC zu Beginn eigentlich mehr vom Spiel hatte .
Nach einem Freistoß wo sich der KSC wieder einmal nicht clever anstellte erzielte Thomas Bröker, der den Ball aus drei Metern nur noch einzuschieben brauchte das 3:1 für den Gastgeber.Damit war das Spiel natürlich endgültig gelaufen und Bröker markierte in der 75.Minute noch das 4:1 bevor Louis Ngwat-Mahop mit dem 4:2 den Endstand herstellte.
Nun ist man erneut da angekommen wo niemand den KSC in dieser Saison sehen wollte und man darf gespannt sein wie stürmisch der Herbst rund um den Wildpark wir ,hoffen wir mal für alle beteiligten das man schnellstmöglich wieder auf den richtigen Weg findet und drücken wir der Mannschaft für die nächsten schweren Aufgaben fest die Daumen.
Am Mo. 19.09.2011 20:15 Uhr ist der Bundesligaabsteiger FC St.Pauli zu Gast im Wildpark und da geht es nun schon um verdammt viel.
8. Spieltag
Karlsruher SC - FC St. Pauli 0:2 (0:1) Erneute Heimniederlage bedeutet 5.Niederlage in Folge
Vor fast 19 000 Zuschauern im Wildpark gab es für den KSC im Montagsspiel mit 0:2 die 5.Niederlage in Folge und damit der Absturz in den Abstiegskampf.
Man hatte sich ja einiges vorgenommen doch leider konnten es die Spieler der Blau-Weißen erneut nicht umsetzen und damit wird die Lage im Wildpark und für Coach Scharinger immer prekärer .
Das Spiel begann flott und wenn Buckley der nach wenigen Sekunden eine große Chance auf dem Fuß hatte etwas mehr Glück gehabt hätte und der Ball anstatt an den Pfosten ins Tor ging wer weis wie das Spiel gelaufen wäre.
So gab es dann aber in der 17.Spielminute nach einem indirekten Freistoß aber das 0:1 durch Bruns.
Chancen gab es in der Folgezeit sowohl für den Ausgleich wie aber auch für die Gäste zum 0:2 doch der halbzeitstand war0:1.
Die Hoffnung lag nun also in der 2.Hälfte ,doch wie in einem Albtraum war die Hoffnung nach ca.15 Sekunden vorbei ,ein perfekten Pass auf Kruse der sich die Chance nicht nehmen ließ bedeutete das 0:2 und den KO für den KSC der zwar alles weiter versuchte ,aber nichts mehr zu Stande brachte.
Jetzt wird es eng und ernst für den KSC der wieder am Tabellenende angekommen ist und wenn das Spiel bei Hansa auch verloren gehen sollte ja dann………………
Die Diskussionen laufen auf Hochtouren und O.Kreuzer sagte in Sport1 das verlieren in Rostock verboten ist ,den Rest kann man sich denken.
9. Spieltag
FC Hansa Rostock - Karlsruher SC 1:1 (1:0) KSC stoppt Talfahrt mit einem 1:1 bei Hansa Rostock
Nach 5 Niederlagen in Folge konnte der KSC am Sonntagmittag vor 14 500 Zuschauern in Rostock die Talfahrt stoppen und ergatterte 1 Zähler beim 1:1.
In einem Spiel das man schnell vergessen sollte lief zunächst überhaupt nichts zusammen bei den blau-weißen die eine erschreckende Vorstellung boten.
Man fand zu keiner Zeit ins Spiel gegen den selbst schwach spielenden Gastgeber von der Ostsee die immer noch auf den ersten Heimerfolg seit dem Wiederaufstieg warten.
Nach 25 Minuten erzielte Schied mit einem Linksschuss die Führung für Rostock und alles sah so aus als wenn man sich erneut ,sprich die sechste Niederlage heuer einfängt.
Zu Beginn der 2.Hälfte brachte Scharinger Krebs (für Cuntz) und Fink (für Milchraum) ,doch spielerisch änderte sich zunächst nicht viel beim KSC.
In der 77.Minute dann doch noch blau-weißer Jubel ,nach einem Ball von Iashvili und dem Kopfball von Lavric stand es 1:1 in einem wie gesagt sehr enttäuschendem Spiel.
Da es keine Mannschaft mehr schaffte sich richtig in Szene zu setzten blieb es schließlich bei der Punkteteilung.
Zum nächsten Heimspiel am So. 02.10.2011 13:30 Uhr kommt mit der SpVgg Greuther Fürth der Tabellenführer in den Wildpark und mit solch einer Leistung wie in Rostock wird es sicherlich schwerer als schwer da was zu holen.
Pech beim Punktgewinn gegen Fürth Vor 13 245 Zuschauern und bei schönstem Fußballwetter zeigte der KSC am frühen Sonntagmittag eine tolle geschlossene Leistung gegen den auswärts immer noch ungeschlagenen Tabellenführer aus Fürth.
Endlich stimmte mal wieder alles bei den Blau-Weißen ,Einsatz Spielwitz und Einstellung passten wie schon lange nicht mehr ,einzig das Ergebnis passte nicht denn es war mehr als unglücklich für den KSC der alles gab und wieder Hoffnung im Wildpark verbreitete.
Ohne die verletzten Andrei Cristea, Simon Zoller , Louis Ngwat-Mahop und den gesperrten Klemen Lavric ,sowie Cuntz und Milchraum die aus taktischen Gründen in der Anfangsformation fehlten legte der KSC los wie die Feuerwehr.
Bereits nach nur 3 Minuten hatte Bogdan Müller die Führung auf dem Fuß ,aber der Pfosten half den Gästen nicht früh in Rückstand zugeraten.
Fürth sichtlich überrascht brauchte über eine Viertelstunde um ins Spiel zu finden in dem der KSC sich Chance um Chance erarbeitete und endlich wieder begeistern konnte.
Um so schmerzlicher dann die 19.Minute , mit einem platzierten Linksschuss ins rechte Eck erzielte
Schmidtgal der sich das Leder an der Mittellinie holte das 0:1.
Jetzt kam der Gast besser ins Spiel und das selbige wurde härter und unsauberer ,aber Tore fielen bis zum Halbzeitpfiff des nicht überzeugenden Schiedsrichter Christian Fischer keine mehr.
Auch in der zweiten Hälfte machte der KSC seine Sache gut und konnte teilweise begeistern und überzeugen nur im Abschluss da war der Wurm drin ,Latte ,Pfosten Unvermögen ,alleine Müller hätte die eine oder andere Kiste machen können oder müßen.
Mit einem Rechtsschuss in der 69.Minute erzielte Krebs den umjubelten Ausgleich zum 1:1.
Nach einer gelb-roten Karte für den Fürther Karaslavov in der 84.Minute folgte in der 85.Minute durch Aquaro der mit einem Kopfball traf sogar noch das 2:1 für die Blau-Weißen ,doch es sollte wieder nicht reichen für einen Sieg denn in der Nachspielzeit (90 +2)gelang den Gästen nach einem Freistoß noch der unverdiente Ausgleich zum 2:2 , Mavraj war der Torschütze. Danach war Schluss im Wildpark und der Punktgewinn gegen den Tabellenführer fühlte sich an wie eine Niederlage.
Aber das Spiel macht auf Hoffnung auf bessere Zeiten denn die Mannschaft zeigte das sie will und mit dieser Einstellung wird es auch mal wieder klappen ,Kopf hoch und weiter so.
Am Sa. 15.10.2011 13:00 Uhr geht es weiter mit dem Spiel bei Union Berlin in der alten Försterei dafür schon jetzt viel Glück und Erfolg.
11. Spieltag
1. FC Union Berlin - Karlsruher SC 2:0 (1:0)
Enttäuschende Leistung bei 0:2 Niederlage in Berlin
Eine schwache Vorstellung zeigte der KSC am frühen Samstagmittag beim Gastspiel in Berlin vor ca.16 000 Zuschauern.
Trotz Verletzungssorgen und dem Ausfall des fast kompletten Sturms fuhr man doch nach der guten Leistung gegen Fürth recht optimistisch in die Bundeshauptstadt zu Union.
Doch wieder einmal lagen zwischen wollen und können Welten und die mitgereisten Fans wurden erneut mehr als enttäuscht.
In einer ersten Halbzeit wo gar nichts zusammenlief bei den blau-weißen musste man bereits nach 15 Minuten den frühen Rückstand hinnehmen.
Nach einem Freistoß von Mattuschka und einer unglücklichen Faustabwehr von Dirk Orlishausen braucht Quiring nur noch einschieben und das 1:0 bejubeln.
In einer nicht gerade ansehnlichen 1.Halbzeit tat sich bis zum Halbzeitpfiff nichts mehr und so blieb die Hoffnung auf die zweite Hälfte.
Doch auch da lief nichts zusammen beim KSC obwohl man etwas mehr präsenter war und es war früh zu sehen das es am heutigen Tag wieder nichts wird für die Truppe von Coach Scharinger.
Die Gastgeber die ebenfalls nichts auf die Reihe brachten und nicht überzeugen konnten führten dennoch völlig zu recht und machten den Sack schließlich in der 79.Minute nach dem 2:0 durch Parensen zu.
Mit dieser völlig verdienten Niederlage spitzt sich die Lage im Wildpark immer mehr zu und viele fragen sich zu Recht wie man da wieder raus kommen will.
De Absturz auf den Relegationsplatz macht alles nicht leichter und die nächsten Wochen haben es auch in sich ,zum nächsten Heimspiel kommt der VFL Bochum und dann geht es nach Dresden ,dazwischen noch das Pokalspiel gegen Schalke 04 ,da kann man nur sagen „Quo vadis KSC „ und die Daumen drücken oder beten.
Die 12 327 Zuschauer sahen am frühen Freitagabend ein mäßiges Spielzweier Teams bei denen es einfach nicht laufen will.
In den ersten Minute einer erneut schwachen Partie hatte der Gast die besseren Möglichkeiten und der KSC hatte es nur seinem Keeper Orlishausen zu verdanken das die Null hinten noch stand.
Eigene Möglichkeiten waren bist kurz vor dem Halbzeitpfiff eher Mangelwahre, ein Distanzschuss von Delron Buckley in der 43.Minute war schon das Beste was man als KSC Fan an diesem Abend zu sehen bekam.
In der zweiten Hälfte sah es ein wenig besser aus für die Hausherren, doch stellte man sich auch hier in vielen Szenen einfach zu ungeschickt an Teils rannte man sich selbst über den Haufen.
Leider gab auch mal wieder das Schiedsrichtergespann kein Grund zur Freude und musste daher des Öfteren Beschimpfungen und Pfiffe anhören, die Leistung des KSC soll dies jedoch nicht entschuldigen.
Je länger die Partie dauerte desto mehr verflachte sie , endlich hinten mal keine Gegentreffer aber vorne übertraf man sich fast an Harmlosigkeit ,so das die Frage wie es nun weitergehen soll gestartet sein muss.
Am Mittwoch kommt nun der FC Schalke 04 zum Pokalspiel in den Wildpark ,ein Spiel auf das man sich schon seit Wochen freut ,aber nach den letzten Spielen und Leistungen ist viel von der Vorfreude schon erloschen und man kann der Mannschaft nur wünschen das sie etwas von diesem Spiel gegen den Pokalverteidiger mitnehmen kann für den Abstiegskampf in Liga 2.
DFB Pokal 2.Runde
Karlsruher SC - FC Schalke 04 0:2 (0:0)
KSC verpasst große Überraschung gegen den S04
Vor 28 916 Zuschauern im vollen Wildpark zeigte der KSC gegen den großen Favoriten aus dem Pott eine tolle kämpferische Leistung und war nahe dran an der großen Überraschung.
Nach einem tollen Start hatte Delron Buckley nach einem Freistoss in der 11.Minute die große Chance seine Farben mit 1:0 in Führung zu bringen ,doch leider traf er nur die Latte. Auch in der Folgezeit wusste der KSC zugefallen und wenn auch nicht alles gelang ,der Einsatz stimmte an diesem Pokalabend. Schalke blieb aber ruhig uns spielte sein Spiel besonnen weiter und hatte mit der Zeit auch ihre Chancen die aber allesamt vom gute Keeper des KSC Dirk Orlishausen zunichte gemacht wurden. So blieb es bis zur Halbzeit beim 0:0 was schon als kleiner Erfolg zu werten ist.
Nach dem Wechsel kamen die Gäste mit einer anderen Einstellung zurück auf den Rasen ,doch auch jetzt hielt der KSC tapfer dagegen und erspielte sich immer wieder gute Möglichkeiten ,nur ein Treffer wollte den Jungs einfach nicht gelingen.
Am Ende stand das Glück dann mal wieder den Gästen nahe ,dem überraschenden 0:1 in der 81.Minute durch Huntelaar folgte in der 83.Minute das 0:2 durch Matip was auch den Endstand darstellte.
Alles in allem ein gutes Spiel vom KSC der alles gab und nach dem man auch wieder etwas Hoffnung für den Abstiegskampf schöpfen kann.
Karlsruher SC:
13. Spieltag
SG Dynamo Dresden - Karlsruher SC 5:1 (3:1) HARMLOS LUSTLOS CHANCENLOS EINFACH GESAGT EINE BESCHÄMENDE UND FÜR KARLSRUHE UNWÜRDIGE LEISTUNG
Vor ca.23 600 Zuschauern begann das Spiel alles andere als optimal für die Gäste aus Karlsruhe im Glücksgas Stadion in Dresden.
Der Gastgeber war von Anfang an präsenter und die spielbestimmende Mannschaft auf dem Platz ,beim KSC wollte wie schon in den letzten Wochen nichts zusammen laufen.
So dauerte es 20 Minuten bis man endlich besser ins Spiel kam und sich auch mal zeigte ,umso ärgerlicher dann eine unnötige Situation von Florian Lechner in der 27.Minute als er sich mehr als ungeschickt anstellte und im Laufduell Filip Trojan im Strafraum zu Fall brachte.
Die logische Entscheidung war natürlich Elfmeter für Dresden den Dedic sicher zum 1:0 verwandelte.
Subasic (31.) erhöhte dann zu allem Übel noch auf 2:0 damit hat man innerhalb weniger Minuten wie gegen Schalke schon wieder 2 Gegentore bekommen und man muss sich jetzt einfach fragen wie es weiter gehen soll.
Ein kurzes Lebenszeichen dann nach einem Fehler von Dynamo Keeper Wolfgang Hesl und dem daraus folgendem Eckball den Aquaro per Kopf zum 2:1 einköpft.
Doch die Freude über das Anschlusstor hielt nicht lange an ,denn im direkten Gegenstoß erzielte Koch (39.)die 3:1 Halbzeitführung.
Auch nach dem Wechsel sieht der KSC so aus als hätte er sich schon längst seinem Schicksal ergeben ,kein aufbäumen ist zu spüren ,kein Wille zu bemerken etwas an dieser Situation zu ändern.
Und so kam es wie es kommen musste ,nach einem Konter läuft Filip Trojan frei auf Luis Robles zu und hat keine Probleme das Leder zum 4:1 einzuschieben.
Als Pavel Fort in der 69.Minute Dennis Kempe alt aussehen lässt steht es 5:1 für den Aufsteiger und das Debakel ist prfekt. Man muss es so deutlich sagen ,es ist eine beschämende Leistung des KSC und der Ruf nach Entscheidungen wir nicht mehr zu überhören sein ,es muss jetzt gehandelt werden sonst geht man den Weg von Arminia Bielefeld.
14. Spieltag
Karlsruher SC - FC Ingolstadt 04 3:2 (1:1) Fluch der sieglosen Spiele endlich gebrochen, KSC schlägt im Kellerduell den FC Ingolstadt 3:2 (1:1)
Endlich ist der böse Fluch des nichtmehr siegen können beendet ,im Spiel 1 nach Rainer Scharinger schlug der KSC am Freitagabend vor 12 287 Zuschauern im Wildpark die Schanzer alles in allem verdient mit 3:2 und kann endlich mal wieder etwas durchatmen im Abstiegskampf der 2.Liga.
Und dabei fing es überhaupt nicht gut an für die Blau-Weißen, erst verlor man die Platzwahl und dann lag man nach 13 Minuten durch einen Treffer von Metzelder auch schon wieder mit 0:1 in Rückstand.
Nach dem Rückstand brauchte der KSC verständlicher Weise einige Zeit um dies zu verdauen und man musste sich in dieser Phase erneut größte Sorgen um das von Interimscoach Markus Kauczinski betreute Team machen.
Doch aufgegeben hat sich die Mannschaft an diesem Abend in keiner Phase des Spiel auch wenn wieder nur wenig zusammen lief.
Nach einer Ecke in der 25.Minute markierte Dennis Kempe den umjubelten Ausgleich für die Badener. Mehr war aber leider in den ersten 45 Minuten nicht zu sehen und bei vielen hörte man wieder die alten Sprüche das hier Not gegen Elend auf dem Platze steht.
Im zweiten Durchgang blieb zunächst alles beim alten ,Ingolstadt versuchte sein Heil meistens mit Schüssen aus der 2.Rheie und fand dabei immer seinen Meister in Luis Robles der seine Aufgabe erneut gut löste.
Der KSC kam immer besser ins Spiel und hatte zwischenzeitlich auch mehr vom Spiel das allerdings wieder nicht begeistern konnte. Die Wende zu Gunsten des KSC brachte ein Foul von Metzelder an
Lavric im Strafraum das einen Elfmeter nach sich zog den Kapitän Alexander Iashvili sicher zu 2:1 Führung für die Gastgeber verwandeln konnte.
Jetzt war der KSC wieder richtig da und man konnte teilweise sehen was mit dieser Mannschaft möglich wäre wenn alles passt.
Klemen Lavric machte in der 76.Minute nach einem tollen Solo und dem 3:1 den Sack endgültig zu ,daran änderte auch der 3:2 Anschlusstreffer von Hartmann (87.) nichts mehr.
Es war kein tolles Spiel, kein toller Sieg aber endlich zur Freude aller wieder ein Lebenszeichen des KSC und daran sollte man jetzt mit dem neuen Trainer weiter arbeiten das man endlich wieder einen KSC sieht den man sehen will.
Karlsruher SC: Robles - Schiek, Hoheneder, Aquaro, Kempe - Staffeldt, Cuntz (69. Groß) - Krebs, Buckley (74. Terrazzino) - Iashvili (88. Müller) - Lavrič
Schade , schade da mehr drin für den KSC mit seinem neuen Trainer Jörn Andersen im Gastspiel beim SC Paderborn.
In den ersten Minuten traute sich keine der beiden Teams etwas zu und so ist die Partie nur langsam in die Gänge gekommen. Der KSC stand hinten gut und dem Gastgeber ist nichts eingefallen ,erst nach 20 Minute hat das Spiel Fahrt aufgenommen.
In der 22.Minuten hatten viele schon den Torschrei auf den Lippen nachdem Klemen Lavrič nach einem Zuspiel von Bogdan Müller den Ball im SC P Tor unterbrachte, doch leider war es Abseits.
Nur 2 Minuten später spielte Klemen Lavrič gekonnt in die Mitte auf Alexander Iashvili dessen Schuss Lukas Kruse der Paderborner Keeper gerade noch aus dem Eck holen konnte.
Nach einem Freistoß von Paderborns Mehas konnte Sören Gonther fast ungehindert zum 1:0 für die Gastgeber einköpfen.
Dies war schon ärgerlich für die Blau-Weißen und unnötig noch dazu ,erst nach der Führung kam Paderborn kurze Zeit etwas besser ins Spiel und erspielte sich zwei weitere Chancen.
In der 38. Minute Elfmeter für den KSC und da gibt es zur Zeit nur einen der dafür zuständig ist, Alexander Iashvili und der verwandelt sicher zum verdienten Ausgleich .
Bis zum Halbzeitpfiff blieb es beim 1:1 das sich der KSC wie gesagt mehr als verdient hatte.
Die zweite Hälfte fing einiges flotter an als die erste ,beide Teams spielten eine flotte Kugel und erspielten sich teils gute Möglichkeiten.
In der 53.Minute gab es nach einem angeblichen Foul an Lavrič einen schmeichelhaften Elfmeter für den KSC und wieder trat Alexander Iashvili an ,aber diesmal fehlte etwas Glück ,denn er setzte die Kugel an die Latte und vergab somit die große Möglichkeit zur Führung.
Danach hatte der SC P wieder etwas Oberwasser und das Spiel leitete und vielen kleinen Fouls und Unterbrechungen.
In der Schlussphase dann die Entscheidung für die Gastgeber , Proschwitz stand in der 88.Minute richtig und konnte das glückliche 2:1 für Paderborn köpfen was auch den Endstand bedeutete.
Nach dem Schlusspfiff hängende Köpfe und enttäuschte Gesichter beim ganzen Team und seinem Anhang.
Gut gespielt ,gekämpft und vieles richtig gemacht aber leider nichts geholt doch der KSC gab wieder ein Lebenszeichen von sich und das macht Hoffnung.
Zum nächsten Heimspiel im Wildpark empfangen die Blau-Weißen A.Aachen und da muss ein Sieg her und die Unterstützung von den Rängen ,denn die hat sich das Team nach der unglücklichen Niederlage wieder mal verdient
Oh je KSC ,was soll man da noch sagen ,erneut harmlos und chancenlos und das in einem so wichtigen gegen den bisherigen Tabellenvorletzten A.Aachen.
Die 11 818 Zuschauer im Wildpark waren soweit sie mit den Blau-Weißen sympathisierten restlos bedient und quittierten die Leistung am Ende der 90 Minuten mit Pfiffen und „Wir haben die Schnauze voll „ Gesänge.
Die ersten Minuten gehörten zwar wieder dem KSC doch verstand man es erneut nicht die optische Überlegenheit in was zählbares umzusetzen.
Und so wurden mit der Zeit die eigentlich harmlosen Gäste langsam immer sicherer und erspielten sich ihrerseits selbst die eine oder andere Möglichkeit.
In der 31.Minute verhalf KSC-Keeper Robles den Gästen fast zur Führung als er den Ball nach einer Ecke an die Querlatte lenkte. Nur 5 Minuten später war es dann soweit Radu trifft aus acht Metern flach ins linke Eck zum 1:0 für die Aachener.
Mit diesem Zwischenstand ging man denn auch in die Halbzeitpause und schon da war der Unmut der Zuschauer zu spüren.
Der zweite Durchgang fing ziemlich zäh an und riss niemand von den Sitzen. Das Spiel plätscherte über weite Strecken vor sich hin und die wenigen Chancen wurden kläglich vergeben.
Nach der unglücklichen Niederlage in Paderborn dachte man schon das jetzt alles besser wird ,doch nur acht Tage später wurden wir alle eines besseren belehrt, denn es hat sich nichts geändert weder spielerisch noch taktisch.
Den Sack machte dann Auer in der 87.Minute nach einer gelungenen Aktion von David Odonkor mit dem 0:2 endgültig zu.
Aachen feiert seinen Auswärtssieg und der KSC sitzt noch tiefer im Abstiegssumpf und man muss sich jetzt langsam fragen wie man da rauskommen möchte ,die nächsten Spiele in Frankfurt und Duisburg und dann im Heimspiel gegen 1860 sind alles andere als einfach………………………
Schlimmer hätte der Nachmittag in Frankfurt für den KSC und seinen Anhang gar nicht anfangen können ,denn nach nur 40 Sekunden und einem großen Fehler von Schlussmann Robles stand es schon 1:0 für die Eintracht ,Torschütze Theofanis Gekas.
Danach dauerte es gut 20 Minuten bis der KSC sich einigermaßen von dem Schock des frühen Rückstandes erholte und sich im Spiel zurück meldete ohne jedoch etwas zu Stande zu bekommen.
Die Verunsicherung ist in jeder Situation zu sehen und zu spüren und man konnte froh sein das die Eintracht auch nicht überzeugen konnte sonst wäre zur Halbzeit vielleicht schon wieder alles gelaufen gewesen.
Die zweite Hälfte begann einiges aggressiver und verbissener als die erste aufhörte als wenn sich der KSC in der Halbzeitpaus seiner Situation erst richtig bewusst wurde. In der 52.Minute dann sogar die große Chance zum Ausgleich durch Gaétan Krebs der von rechts alleine auf Thomas Kessler dem Frankfurter Keeper zuläuft und den Ball nicht an ihm vorbei bringt. In dieser Phase einige Unterbrechungen da sich beide Teams nichts schenken. In der 67.Minute war es dann doch soweit, erneut war es Theofanis Gekas der zum 2:0 einschieben konnte nachdem der Ball an Freund und Feind vorbei den Weg durch den Strafraum zu ihm fand.
Danach war das Spiel natürlich zu Gunsten der Gastgeber gelaufen, zwar versuchte Jörn Anderson nochmals durch Einwechslungen was zu ändern, doch Erfolg brachte dies im Erbdefekt auch nicht.
Auf Seiten des angeschlagenen KSC versuchte man dagegenzuhalten doch es ist einfach zu wenig und somit wird die Lage immer problematischer für die Blau-Weißen.
Der Sieg für die Eintracht geht voll in Ordnung und ist mehr als verdient und damit ist die Tabellenspitze zurück erobert.
Am nächsten Wochenende geht es für den KSC zum MSV nach Duisburg und dann kommt 1860 München zum letzten Spiel in diesem Jahr in den Wildpark. Ob es die erhofften Neuverpflichtungen in der Winterpause gibt wird man sehen, brauchen würde man sie dringender denn jäh .
Auch mit Orlishausen verschlief der KSC am frühen Freitagabend total die Anfangsphase beim Auswärtsspiel in Duisburg.
Bereits nach nur knapp drei Minuten führte der Gastgeber durch einen Treffer von Sukalo mit 1:0.
Leider sah hierbei auch der Karlsruher Schlussmann ziemlich unglücklich aus. Danach hätte man den ersten Durchgang getrost abpfeifen können ,denn das was beide Teams danach zeigten war mehr als enttäuschend und nicht das Eintrittsgeld wert.
Die zweite Hälfte begann etwas besser wie die erste aufgehört hat ,erfolgreicher wurde aber auch diese nicht obwohl man ein leichtes Aufbäumen gegen die Niederlage auf Seiten der Karlsruher sah.
In der 57.Minute erhöhte der Gastgeber durch Jula aus acht Metern zum 2:0 und man musste schon wieder schlimmes befürchten ,doch nur 2 Minuten später bekommt Bogdan Müller einen Abpraller auf den Fuß und es steht nur noch 2:1.
Jetzt drückte der KSC und kurzzeitig konnte man die Hoffnung haben das doch noch was geht ,doch Brosinski (71.)lässt mit dem 3:1 alle Träume platzen.
In der Folgezeit tat sich nichts nennenswertes mehr ,eine kleine Chance hier und da und das war es ,die vierte Niederlage im vierten Spiel für Jörn Andersen.
Damit ist man dem Abgrund erneut ein Stück näher gekommen und der Glaube an die Mannschaft hat erneut abgenommen .
Am nächsten Samstag kommt zum letzten Heimspiel in diesem Jahr der TSV 1860 München in den Wildpark und das bestimmt ohne Respekt vor den Blau-Weißen und wenn man auch da wieder ohne Punkte vom Platz gehen sollte ja dann………………………….
19.Spieltag
Karlsruher SC - TSV 1860 München 1:3 (0:1)
Das Elend geht weiter,auch im letzten Spiel des Jahres Niederlage für den KSC
Man wollte ein Zeichen setzen für den Aufbruch sprich die Aufholjagt ,dafür hat man psychologische Hilfe in Anspruch genommen und auch ein Kurztainingslager absolviert, doch am Ende stand man erneut mit leeren Händen da. Die 13. Niederlage im 19.Spiel und am Sonntag eventuell der Absturz auf den letzten Platz.
So weit ist es gekommen im Wildpark und keiner weiß so recht wie es weiter gehen soll oder kann.
Vor 12 640 Zuschauern darunter viele aus München begann der KSC ohne Unterstützung der Fans die unter dem Motto "Verdient es euch" fast 50 Minuten nicht zu hören waren.
Nach nur 2 Minuten hätten die Gäste eigentlich schon wieder führen müssen doch der Ball von Bülow blieb zum Glück für den KSC am Pfosten hängen.
Man konnte in der ersten Halbzeit dem KSC den Willen nicht absprechen doch spielbestimmend und gefährlicher waren die Gäste vom TSV 1860 München.
Je länger die Partie lief desto dominanter und sichererer wurden die Gäste die sich in der 33.Minute mit dem Treffer zum 0:1 durch Bierofka auch selbst belohnten. Kempe traf in der 44.Minute per Kopf die Latte und vergab somit den möglichen Ausgleich noch vor dem Pausenpfiff.
In der zweiten Hälfte versuchten die Karlsruher nochmal alles ,ja sie bemühten sich aber vieles blieb leider nur Stückwerk ,doch in der 72.Minute nutzte Terrazzino eine Chance nach dem ihm der Ball fast vor die Füße gespielt wurde mit einem Schuss ins lange Eck zum 1:1.
Jetzt drückte der KSC und die Stimmung schwappte kurzzeitig fast über ,doch wie in den letzten Wochen zuvor verstand man es auf Seiten des KSC nicht einen Abschluss mit einem Tor zu beenden.
Ein Kopfball von Aigner in der 80.Minute zum 1:2 machte alle Hoffnung wieder einmal zu Nichte und das 1:3 per Elfmeter durch Bierofka tat sein Übriges. Ärgerlich da kurz zuvor Timm aus kürzester Distanz den Ausgleich auf dem Fuß hatte.
Sollte Rostock am Sonntag gegen Dresden gewinnen würde der KSC auf den letzten Platz der Tabelle abrutschen und die schlechteste Saisonleistung hätte seinen vorübergehenden Höhepunkt erreicht ,43 Gegentore ,nur 3 Siege aus 19 Partien und nur 12 Punkte auf dem Habenkonto ,dazu 5 Niederlagen in Folge und damit nicht einen Zähler für den neuen Trainer ,schlimmer geht’s wohl nimmer.
Karlsruher SC:
Endlich ,nach fünf Niederlagen unter Jörn Andersen feierte der KSC am Sonntagmittag mit seinen Fans einen verdienten 2:1 Sieg gegen Aue im Gefrierschrank Wildparkstadion.
Mit Soumaré , Rada und Charalambous standen gleich drei Neuverpflichtungen aus der Winterpause auf dem Platz und machten einen ordentlichen Eindruck.
Der KSC versprühte von Anfang an Spielfreude und hatte den Gegner recht gut im Griff und musste trotzdem wieder einem Rückstand nachlaufen .denn nach einem Freistoß kam der Auer König freistehend zum köpfen und schon stand es 0:1.
Doch zur Freude aller zeigte KSC keinerlei Wirkung und drängte mehr und mehr auf den Ausgleich der dann auch nur fünf Minuten später fallen sollte.
Mit einem platzierten Flachschuss ins rechte Eck erzielte Pascal Groß der einen schönen Ball von Calhanoglu bekam das erlösende und lautstark umjubelnde 1:1.
Groß war es auch der in der 30.Minute eine groß Chance zur Führung vergab als sein mit Risiko geschossener Ball knapp das Ziel verpasse.
Das Engagement der Einsatz alles stimmte am heutigen Tag sodass man die Kälte etwas leichter ertragen konnte. Der Halbzeitstand von 1:1 war etwas schmeichelhaft für die Gäste aus dem Erzgebirge so dass sich alle auf die zweite Hälfte freuten.
Und die begann wie die erste aufhörte mit einem couragierten Karlsruher Sport Club der endlich wieder mal Freude versprühte.
In der 60.Minute war es erneut Calhanoglu der einen Ball sehenswert auf Haas spielte der dann mit einem Rechtsschuss das 2:1 für die Blau-Weißen erzielt.
Der Jubel natürlich sehr groß aber leider nicht lange, denn nur Sekunden später sah Buckley die rote Karte und der KSC musste nun schauen wie man mit einem Mann weniger die Restzeit unbeschadet übersteht.
Doch an diesem Tage passte einfach viel beim KSC und so brachte man die knappe aber verdiente Führung zur Freude aller über die Zeit.
Nach dem Schlusspfiff riesen Jubel im Wildpark , denn man hat wieder ein Lebenszeichen gesehen und kann wieder hoffen.
Zum nächsten Spiel am Samstag den 11.02.2012 geht es zur Eintracht nach Braunschweig ,Spielbeginn 13:00 Uhr ,dafür schon jetzt viel Glück und Erfolg.
19 000 Zuschauer sahen eine ausgeglichene erste Halbzeit in der der KSC die etwas besseren Chancen hatte.
Hinten war man recht gut gestanden und vorne erspielte man sich die ein oder andere gute Chance um in Führung zu gehen. Pascal Groß und Soumaré alleine hätten den KSC locker mit 2:0 in Führung bringen können.
Vom Gastgeber der Eintracht war bis dato eher weniger zu sehen , die größte Möglichkeit hatte hier Dominick Kumbela.
Alles in allem eine ordentliche erste Halbzeit der Blau-Weißen die sich den Pausentee redlich verdient hatten.
Der KSC kam auch in der zweiten Hälft gut geordnet und stehend ins Spiel und hatte dennoch in der 58.Minute Pech ,Bakary Soumaré foult Mirko Boland elfmeterreif und der Schiedsrichter zeigte natürlich auf den ominösen Punt. Zur Freude des Karlsruher Anhangs fand dieser jedoch seinen Meister in Orlishausen der den nicht platzierten Schuss sicher hielt.
Danach erhöhte der Gastgeber kurzzeitig den Druck und der KSC hatte alle Hände voll zu tun um nicht doch noch in Rückstand zu geraten. Ab der 70.Minute aber beruhigte sich aber alles wieder auf dem Platz und der KSC hatte alles wieder besser im Griff.
Ab der 80.Minute hatte der KSC seine Drangperiode und die Eintracht das Glück des tüchtigen sonst hätte der KSC mehr als diesen 1 Punkt aus Braunschweig entführt.
Zu null und 4 Punkte aus zwei Spielen ,der KSC ist wieder da und die Hoffnung auf den Klassenverbleib wird immer größer ,jetzt heißt es am kommenden Freitag im Heimspiel gegen Energie Cottbus konzentriert an die Sache gehen und nachlegen ,ja dann ist alles noch Möglich für die Blau-Weißen ,Respekt und weiter so.
Bank: Stolz, S. Müller, Terrazzino, Aquaro, B. Müller, Milchraum, Lavrič
Tore:Fehlanzeige
Zuschauer: 19 000
22.Spieltag
Cottbus ohne Chance
Nach dem erfolgreichen Auftreten des KSC in den 2 Spielen nach der Winterpause hofften die 11 880 Zuschauer am frühen Freitagabend im Wildpark auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends beim KSC.
Doch in der ersten Hälfte fehlte beim KSC die Ordnung im Spiel und so kam nur wenig Sehenswertes zu Stande. Aber auch bei den Gästen fehlte so einiges obwohl sie teilweise mehr vom Spiel hatten.
Mit dem 0:0 zur Halbzeit konnten dennoch beide Teams alles in allem zufrieden sein und die Fans und Freunde des KSC hofften auf die zweite Spielhälfte.
Und zu dieser zweiten Hälfte kam der KSC wie verwandelt aus den Kabinen. Von Beginn machte man das Spiel schnell und viel druckvoller als noch in der ersten Hälfte.
Den Gästen blieben nur noch hin und wieder in der Karlsruher Druckphase Möglichkeiten durch Konter die aber allesamt mehr harmlos als was anderes vergeben wurden.
In der 50.Minuten nach einem tollen Pass von Iashvili konnte Lavric den Ball aus vollem Lauf zum 1:0 für die Blau-Weißen im Tor versenken.
Den Gästen schmeckte dies nicht und wütend versuchten sie den Ausgleich zu erzielen ,doch zur Freude aller kam es anders. In der 57.Minute war es der Karlsruher Capitano Iashvili der im zweiten Versuch den Ball mit einem Rechtsschuss im Gästetor zappeln lies.
Jetzt toppte der Wildpark wie schon lange nicht mehr ,der KSC lies jetzt Ball und Gegner laufen und jede Ballberührung wurde gefeiert wie bei einem Stierkampf.
Mit dem 2:0 im Rücken zog man sich gegen Ende der Partie etwas zurück und lies die Minuten verstreichen ,am Ende stand es dann 2:0 und die Aufholjagt wurde wie erhofft erfolgreich fortgesetzt.
Am nächsten Spieltag ,Sonntag 26.02.12 geht es für den KSC in das Frankfurter Volksbank-Stadion zum Gastspiel beim FSV ,dafür schon jetzt viel Glück und Erfolg.